Montag, 27. April 2009

Heider Marktfieden 2008 09.07.08

vier Uhr, der Wecker bimmelt - ist die Nacht schon vorbei? So ein Mist, ich hätte doch nicht bis elf beim Stammtisch bleiben sollen. Aber egal, raus aus dem Bett um kurz nach fünf fährt der Bus zum Bahnhof. Schnell ein paar Butterbrote schmieren, das Gepäck nach unten bringen und schnell Duschen - man weiss ja nicht wann die nächste Gelegenheit dazu ist. Ab zum Bus, hui das war aber knapp, war ich so spät dran oder der zu früh? Am Bahnhof ist noch genügend Zeit für ein Brötchen und Kaffee bis der durchgehende Zug nach Heide pünktlich! abfährt. Mit dem sperrigen Gepäck dann ins leere Fahrradabteil, dort in Ruhe einen Kaffee trinken, etwas dösen, einen Kaffee trinken. Bis kurz vor Hamburg alles kein Problem, aber dort stehen wir 10 Minuten vor der Einfahrt und noch viel länger im Bahnhof. Wegen eines Unfalls ist die Strecke gesperrt und wir fahren mit 50 Minuten Verpätung weiter. Nach dem Lokwechsel in HH funktionierte leider die Türentriegelung nicht mehr, an den Bahnhöfen werden dann einige wenige Türen durch die Zugbegleiter geöffnet. Zum Glück musste ich nicht mit meinen Gepäck durch den ganzen Zug eiern, direkt bei mir wurde eine Tür geöffnet. - wird fortgesetzt - Mit einer Stunde Verspätung in Heide angekommen emping mich direkt der böse R ... . Nach einem Moment warten riss dann der Himmel auf, anscheinend war ich einfach nur zu schnell - das gute Wetter ist mit mir in den Norden gereist Dann also ab zum Marktplatz und erstmal alle herzlich begrüßen und bei einigen Tassen Kaffee gemütlich plaudern - Zeit genug dazu gab es da der Aufbau schleppend verlief. Leider hat die Stadt Heide schrittchenweise einen Rückzieher von ihren gemachten Zusagen machte. Aus dem Personal zum Löcherbohren wurde über zur verfügung gestellte Maschienen - gar nichts . Daraus ergab sich das Bernd von Stelle Maris für alle Zelte und Sose die Löcher bohren durfte. Nachdem unsere Zelte standen gingen wir noch lecker beim Chinesen essen und verbrachten den Abend in gemütlicher Runde. Gegen halb zwei (also eigendlich recht früh) bin ich dann ins Bett gegangen und auch irgendwann mal eingeschlafen - was gar nicht so einfach war, über unseren Zelten steht direkt eine Straßenlaterne und direkt dahinter ist die Hauptverkehrsstraße.