Montag, 27. April 2009

Köln 08 01.08.08

Der Wecker geht um sieben Uhr, eine wirklich angenehme Zeit für einen Marktstart. Schnell aus dem Bett und alles nach unten bringen - hmmm, das verzurren auf der neuen Karre dauert irgendwie länger. Echt blöd der alte Transportwagen auf dem Rückweg von Bübu den Geist aufgegeben hat und im Baumarkt ausverkauft war. Dann schnell Kaffee aufsetzen, rasieren, duschen, die Lebensmittel einpacken und den Kaffee wegschütten weil die Zeit weggelaufen ist und ich sofort los muss. Als nächstes wie gehabt zur Haltestelle hetzen. Gut das der Fahrer gute Laune hatte und gewartet hat. Am Bahnhof reichte die Zeit dann zum Glück für ein Brötchen und etwas zu trinken. Der Zug war, man höre und staune pünktlich in Essen und auch in Köln. Dort dann schnell zur Auskunft und nach der Strab fragen. Leider war die Auskunft nicht so wirklich toll, aufrund Bauarbeiten musste ich zweimal mehr umsteigen und das in der U-Bahn ohne Rolltreppe und Aufzug Endlich gegen elf in Seeberg angekommen und schnell zum Plan - mamoman, sind ja schon viele hier und klar, die Seeuferplätze wohl auch schon weg. Aber womit beginnt man den Aufbau auf dem Spec? Klar, mit warten auf Igor. Zum Glück konnte ich Pinsel greifen der Igor angefunkt und auf die Insel bestellt hat also genügend Zeit zum schauen wer schon da ist, schnell wurden Goschi, Mellet und Eduard gesichtet und der erste Schwatz gehalten. Irgendwann trudelte auch ein muffiger Oberscherge ein und machte sich - mit den üblichen Unterbrechunge - an die Platzvergabe. Zum Glück hab ich ihn nicht geärgert und jemand anderes bot sich als Blitzableiter an . Ich dachte schon er hätte mich vergessen, alle anderen hatten schon ihre Plätze vorgegeben bekommen, aber Geduld zahlt sich aus, meine Platzzuteilung lautete "schau mal da unten am Ufer ob du da noch irgendwo hinpasst". Wow, ein Joker von Igor bekommen, also schnell los, neben der Ritterschaft von Sollich war noch ein freier Uferplatz halb unter einer Weide. Einer der besten Plätze, direkt am Wasser und Schatten zur Mittagszeit!

Schnell Zelt und Sose aufgebaut, Strohballen geholt und dann ab zum Brennholz - kaum zu glauben, jede Menge geviertelte und geachtelte 25 cm Stücke und auch noch trocken. Alles erledigt und ab eine Runde im See schwimmen. - wird fortgesetzt - Wie sich dann später rausstellte war es doch Hillerholz, trocken brennt aber trotzdem schlecht. Abends wurde gemütlich gegrillt, mit den Nachbarn ringsum geschwatzt und irgendwann geschlafen