Donnerstag, 9. Juli 2009

Lich 03.07.09

Heute ist mal wieder besonders früh aufstehen angesagt damit ich auch früh Feierabend machen kann, also meldet sich das neumodische Folterinstrument schon kurz nach vier mit seinem Radau Sad Also irgendwie aus dem Bett quälen, schnell duschen - wer weiß schon ob es eine auf dem Plan gibt - anziehen und nochmal schnell im web nach der Wettervorhersage für Lich schauen. Oh oh, sieht ja nicht so toll aus, immer wieder zwischendurch Gewitter angekündigt. Naja, da müssen wir irgendwie durch, also Seesack gegriffen und ab zur Arbeit.
Auf der Arbeit bewahrheitet es sich mal wieder, die gefühlte Zeitgeschwindigkeit beim arbeiten verhält sich umgekehrt proportional zum gefühlten Zeitablauf auf Märkten, aber auch das ist irgendwann überstanden und ich eile zur Bushaltestelle, zum Glück einen Moment früher, sonst hätt ich nur die Rücklichter gesehen, der Bus ist tatsächlich zwei Minuten zu früh dran. Erstaunlicherweise passen alle Verbindungen und gegen 16:30 bin ich wie geplant in Lich.
Nach einem kurzen Spaziergang bin ich auf dem Plan - endlich wieder ganz normale Leute *freu*
Auf den Weg zur Pferdekoppel begegnet mir ein gutgelaunter Igor und bevor ich was sagen kann schallt mir ein Gruß entgegen!
Hach ist das schön, ankommen und alles ist schon aufgebaut, nur noch das eigene Zelt fehlt, ist aber ruck zuck nach der Begrüßung aufgebaut.



Danach erstmal eine schnelle Runde, schauen wer alles da ist und am Zuber einen Kaffee trinken und anschließend fix im Ort ein paar Kleinigkeiten einkaufen. Grade rechtzeitig sind wir zur Heerlagerbesprechung zurück und erleben einen gutgelaunten, entspannten Igor der sich selbst durch die blödesten Fragen nicht aus der Ruhe bringen lässt und grinsend mit witzigen Sprüchen antwortet - und es waren diesmal eine Menge blöder Fragen.
Vom traditionellen Freitagsgrillen gingen wir nahtlos in einen gemütlichen Abend über der irgendwann am Samstagmorgen in den Fellen endete.

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