Donnerstag, 10. September 2009

MPS Hamburg - die Woche vorher und Freitag 04.09.2009

Viel zu berichten gibt es aus der Woche nicht, die Sachen aus Speyer waren schnell trocken und verpackt und am Donnerstag nach der Arbeit wurde mal eben so nebenbei das Auto gepackt, mittlerweile hat sich dort eine Routine eingestellt so das alles in kurzer Zeit erledigt war. Leider sollte sich herausstellen das diese Routine eben nicht so gut ist, neben einigen Kleinigkeiten hab ich unter anderem vergessen die Krähenanhänger einzupacken :(


Zum Glück bin ich Donnersteg doch recht früh eingeschlafen, ansonsten hätte ich um 4 Uhr den Wecker vermutlich gegen die Wand geschmissen. Nun denn *gähhhn* frisch und munter *hüstel* unter der Dusche den restlichen Schlaf wegwaschen und dann aber flott die Kiste mit den Wertsachen ins Auto, Brötchen und Kaffee an der Bude geholt und ab auf die Autobahn. Erstaunlicherweise ging alles recht glatt, trotz Baustelle keine Probleme auf der 40 und auch die 43 war leer und in deutlich weniger als einer Stunde war ich hinter Münster auf der 1. Die erste Baustelle bei Osnabrück war eine kurze willkommene Abwechselung aber bei Bremen wurde es nervig, im Wechsel 7 km fahren - 7 km Baustelle mit 60-80 kmh zog es sich bis Hamburg, echt der Wahnsinn. Trotz alle dem war ich gegen 9 in Öjendorf und ging erstmal Frühstücken.
Dann ging es auf den Plan - endlich wieder ganz normale Leute :)
Bei den vielen bekannten Gesichtern wusste man gar nicht wen man zuerst begrüßen sollte ;)
Kurze Zeit später trafen auch Flo, Manja und Anette ein, schön das es mit der kleinen Italienerin doch noch geklappt hat, aber irgendwie wieder typisch, die mit der weitesten Anfahrt sind die ersten die da sind :)
Bei der Platzverteilung lief es ähnlich chaotisch wie in Köln, kreuz und quer über den Plan, einen Platz neben dem Eulenvolk konnten wir nicht ergattern, und so wurde kurzerhand mit Sara und Kai geklärt in einem gemeinsamen Block aufzubauen. Nach langem warten und einigen guten Plätzen die an andere Heerlager gingen zahlte sich das Pokern aus und wir konnten in etwa dort aufbauen wo auch im letzten Jahr das Krähenlager war. zum Teil hatten wir den mit Planen bespannten Zaun von einer Gisi-Theke im Rücken was einen zusätzlichen Wind- und Wetterschutz bot.



Der Aufbau ging dann in Raten von Statten, nach und nach - so wie die Leute eintrudelten, wurde das Lager aufgebaut und gegen Abend war dann alles so wie es sein sollte. Zwischendurch war Flo noch schnell unterwegs um Laura am Bahnhof einzusammeln und alles zum Grillen und Frühstücken einzukaufen.
Die Heerlagerbesprechung konnte mit dem üblichen "so wie immer" abgehandelt werden und pünktlich wurde das tote Tier auf den Grillrost gehauen.
Nach dem Essen gab es dann doch recht erstaunte Blicke als alle aufgefordert wurden sich zu Gewanden, aber Antworten gab es vorerst noch nicht dazu.
Relativ spät als letzte war dann auch irgendwann Sam da und alle zogen zu einem ruhigeren Platz unter einen Baum wo Anette und Sam als feste Krähen aufgenommen und Paul, Luise, Steffi und Chris als Anwärter bestätigt wurden.
Der Abend klang dann recht Ruhig bei Bier und Met aus und mangels gemütlichem Feuer waren wir recht früh gegen halb zwei oder Zwei in den Fellen.

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