Donnerstag, 1. Oktober 2009

Heerlagertreffen Bad Iburg

die Woche vorher und Freitag 25.09.2009

Am Montag hatte ich ja alles von Borken zum lüften und trocknen aufgehangen und bin eigentlich sonst zu nichts gekommen, bei der Spätschicht ist der Morgen doch recht schnell vorbei. Am Donnerstag morgen wurde dann schnell morgens alles abgenommen, zusammengepackt und im Auto verstaut damit es direkt am Freitag nach der Arbeit losgehen kann.
Donnerstag hab ich dann recht früh Schluss gemacht damit bei dem kurzen Wechsel zumindest noch ein wenig Schlaf rauskommt, trotzdem war es fast schon Freitag als ich ins Bett gefallen bin.

Der Wecker wär ja grade fast vor die Wand geflogen, was soll denn der Lärm mitten in der Nacht? Achja, ich geh ja heute früh zur Arbeit und danach gehts Richtung Teutoburger Wald *gäääähhhhhn* wie soll ich den Tag bloß überstehen?
Die Arbeit ging dann erstaunlich flott von der Hand, zwischendurch hab ich dann nochmal alle verfügbaren Routenplaner befragt und alle waren sich einig das ich aus Wuppertals Westen direkt über die BAB 1 fahren soll, rein gefühlsmäßig wäre ich über die A 43 gefahren und erst in Münster auf die 1 - hätte ich das auch mal besser gemacht, direkt am Kreuz Wuppertal Nord fing das Chaos an, da ging es nur noch im Schritttempo voran, welch ein Schwachsinn dort eine Ampel zu installieren :( Der Verkehr auf der 1 war heftig, mehr als 100 war selten möglich. In Kamen ging fast nichts mehr und darum fuhr ich kurzerhand mal schnell ab um bei dem dortigen schwedischen Mittelalterausrüster noch einen Hocker zu kaufen.
Irgendwann war ich dann auch in Bad Iburg, aus den geplanten knapp zwei Stunden Fahrt sind mal eben drei geworden - hätte ich mal nicht auf die Routenplaner gehört :(
Irgendwann bin ich dann doch tatsächlich auf dem Plan angekommen, sieht ja wirklich gut aus. Nach einer schnellen Hallo-Runde alles in Ruhe aufgebaut und hergerichtet, macht sich ja gut so vor dem Maisfeld.



Dann noch schnell einkaufen und rechtzeitig zur Heerlagerbesprechung, in der Gaststube gab es von "Migor", dem "großen Bösen" und den Gastwirten Informationen zum Ablauf.
In aller Ruhe wurde danach gegrillt und das eine oder andere Bier getrunken. Recht früh verschwand ich noch vor Mitternacht in den Fellen, das war doch erheblich zu wenig Schlaf in der vorherigen Nacht.

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