Sonntag, 9. Mai 2010

Hochzeitslager Tenar&Ged Berlin-Spandau - Freitag, 30.04.2010

Freitag, 30.04.2010

Hilfe, der Wecker geht früher als zur Arbeit, um 4:30 schmeißt mich das blöde Ding aus dem Bett, gegen 5 will ich los, um viertel nach bin ich dann auch endlich auf der Autobahn, mit frischem Kaffee und vollem Tank geht es fast reibungslos bis irgendwo in der Ostzone, dort auf dem Autohof brauchen das Auto und ich neuen Treibstoff. Wieder auf der Bahn unterwegs stelle ich fest das man mich ganz klassisch beschissen hat, bezahlt habe ich ein ganzes Salamibrötchen und eingepackt hat man mir ein halbes - darf ich zukünftig dann auch die hälfte vom Soli einbehalten?
Gegen 10 schnell Sam an der Jugendherberge in Potsdam einsammeln und weiter die letzten paar Kilometer nach Berlin, irgendwie scheint der Wagen eine Erkältung zu haben und läuft das letzte Stück unrund.
In der Zita bekommen wir erst einmal Kaffee und Sasas Onkel gibt uns die neuesten Informationen, zum Glück können wir mit dem Auto direkt bis zum Gelände fahren und müssen nicht groß schleppen. Zügig haben wir ausgeladen und aufgebaut, die Schlüsselfrage geklärt und beschlossen die Wartezeit erst mal mit einer kurzen Stärkung bei einem Burgerbrater zu überbrücken.
Nach und nach trafen Roveena, Steffi, Mosche, Paul, Luise, Sasa, Ged und die Band ein und nach einer ausgiebigen Begrüßung und einer Runde Zelt-Tetris stand alles so wie es sollte, die einzigen die noch fehlten waren Thies und Julia die grade eben kurz vor dem ersten Auftritt der Band in Spandau aufschlugen.



Gegen Abend ging dann das Krähenvolk ein wenig in der Altstadt bummeln und eine Kleinigkeit beim Italiener essen, wir hatten dort viel Spaß, vor allem als die Bedienung ernsthaft erklärte das eine Pizza länger braucht weil der Ofen ja nicht dafür ausgelegt sei das die Ofentür wegen der vielen Pizzen so oft aufgemacht würde oder zum Schluss fast einen Taschenrechner brauchte um dem Preis von einer Pizza und einem Getränk zusammen zu rechnen Very Happy
Der Walpurgismarkt war, gelinde gesagt, einfach enttäuschend, die Händlerschaft stammte bestimmt zur Hälfte von normalen Wochenmärkten, die Bierwagen passten auch nicht so Recht ins Ambiente der Zita und es war irgendwie - klein. Die Band wurde mal eben von der Bühne zum Walpurgisfeuer (aus lackiertem Abfallholz *hust*) umgesetzt und gleichzeitig zu denen wurde auf der Bühne alte Discomusik gedudelt Surprised
Zwischenzeitlich haben wir uns entschlossen mit einigen Leuten ins K17 zu gehen und haben uns dementsprechend in einfache schwarze Ausgehklamotten geschmissen, damit waren wir dann irgendwie der absolut auffällige Hingucker bei dem Walpurgisfest wo wir uns von den anderen verabschiedeten. Im K17 mussten wir dann feststellen das wir auch da der Hingucker waren, obwohl es eine schwarze Veranstaltung war, waren wir vollkommen overdressed, normal in Berlin ist es anscheinend mit Blackjeans und schwarzem Tshirt in Clubs zu gehen Surprised Das K17 ist ein - interessanter Laden, macht den Eindruck eines normalen Hauses und die Aereas verteilen sich über mehrere Etagen. Sasa; Ged und Levi blieben nach einem kurzen Rundgang in der Electro Aerea hängen, Sam und ich pendelten hin und her, tanzten eine ganz Zeit im Bereich Rammstein und Co, bei Korn und auch auf der Metal Aerea, gegen 5 ging es total ausgepowert zurück ins Zelt in die Felle.

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